|
|
|
|
|
|
|
Die Lorica steht ein für das Wohl der Tiere
|
|
|
Um Reptilien zu schützen ist es wichtig auf Nachzuchten, idealerweise Schweizer Nachzuchten zu setzen. Finger weg von Wildfängen und Tieren aus unbekannter Herkunft. Aber nicht nur die Zucht ist relevant. Es ist auch wichtig zu verhindern, dass Tiere illegal in die Schweiz kommen. Diese Tiere werden unter schlechten Bedingungen über die Grenze geschmuggelt und viele davon Verenden im weiteren Verlauf. Es gibt genügend Nachzuchten; es ist nicht nötig Wildfänge zu beschaffen.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Am vergangenen Montag waren Mitarbeitende des Schweizer Grenzschutzes zu Besuch in der Lorica. Zur Ausbildung der Hundestaffel gehört auch das Erschnüffeln geschützter Tiere (CITES). Die Spürnasen und ihre Besitzer/innen können mit lebenden Tieren den Ernstfall üben.
|
|
|
|
|
|
Safety first
|
|
|
Sowohl die Reptilien wie auch die Hunde werden dabei beobachtet und es besteht für keines der Tiere eine Gefahr. Die Reptilien werden in stabile Boxen besetzt. Hierbei wird auf artgerechte Box in Box der Sack in Box Verpackung geachtet. Die Temperaturen werden überwacht, so dass es auch klimatisch kein Problem darstellt. Und da sie so gut verpackt sind, müssen besteht auch für die Hunde kein Risiko.
|
|
|
|
|
|
Die aktuelle Tierabgabeliste
|
|
|
|
|
|
|
|
|