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Das Pantherchamäleon (Furcifer pardalis) stammt ursprünglich aus Madagaskar und lebt dort vorwiegend in Küstengebieten mit hoher Luftfeuchtigkeit. Es bewohnt Büsche und Bäume und ist in der Natur, wie auch im Terrarium oft erst auf den zweiten Blick zu erkennen. Durch seine wippende Fortbewegung fällt es kaum auf und kann so in Ruhe alles rundum beobachten.
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Das Pantherchamäleon kann seine Augen unabhängig voneinader bewegen. Ob horizontal oder vertikal, der Blick ist stets fokussiert und Distanzen abschätzen ist kein Problem. Die flexible Ausrichtung der Augen ermöglicht dem Chamäleon einen beinahe 360 Grad Rundumblick!
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Zungenarbeit vom Feinsten
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Die Zunge eines Chamäleons ist ein wahres Wunder der Natur. Sie ist bis zu 1,5x so lang wie das Tier selbst. Sie kann in weniger als einer Zehntelsekunde mit einer Geschwindigkeit von 20km/h hervorschnellen um die Beute zu packen. Mit der verdickten, klebrigen Zungenspitze kann das Chamäleon so ganz einfach die Beute von einem entfernten Ast "schiessen".
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Der Farbwechsel bei Chamäleons erfolgt in der Regel zur Kommunikation untereinander, bei Stress oder je nach Tageszeit und den klimatischen Bedingungen.
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Dabei werden die einzelnen Hautzellen, die einzeln gesteuert werden können, unterschiedlich eingefärbt und je nach Stimmung entsteht so ein einzigartiges Muster.
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Die dabei entstehende Tarnung ist nur ein willkommener Nebeneffekt und nicht das primäre Ziel des Farbwechsels.
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Sanfte Schnecken auf dem Vormarsch
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Achatschnecken erfreuen sich grosser Beliebtheit in der Terraristik. Sie sind sehr sozial untereinander und lassen sich gut beobachten.
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Sie besitzen sowohl ein männliches wie auch ein weibliches Geschlechtsorgan und können sich somit mit allen geschlechtsreifen Schnecken ihrer Art fortpflanzen.
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Die aktuelle Tierabgabeliste
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