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Froschzucht ein Selbstläufer?
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Es gibt Froscharten die ihren Nachwuchs selbst pflegen. Jedoch gehören ganz viele Arten nicht dazu. Wer also Frösche züchten möchte, sollte sich vorab gut informieren, was alles notwendig sein wird, um sich an kleinen Fröschen erfreuen zu können.
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Wird der Laich abgelegt ist es sehr wichtig, dass alle Paramenter stimmen. Die Wasserqualität hat hier eine entscheidende Rolle. Diese kann mit Quappentee positiv beeinflusst werden.
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Sobald die Quappen geschlüpft sind müssen sie gut ernährt werden, damit sie zu kräftigen kleinen Fröschen heranwachsen. Quappo bietet eine gute Grundlage für eine ausgewogene Ernährung.
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Bis es zum Landgang der Tiere kommt fällt also einiges an Arbeit und Pflege an; wahrlich kein Selbstläufer. Umso mehr kann man sich am Nachwuchs erfreuen, wenn es dann geklappt hat.
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Hast du es gewusst?
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In der Natur sind Pfeilgiftfrösche äusserst giftig. Der Kontakt mit ihnen führt zu Lähmungen der Muskulatur und der Atmung. So können die kleinen Frösche problemlos erwachsene Menschen töten.
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Aber keine Angst; in der Terrarienhaltung sind die Pfeilgiftfrösche ungiftig und somit absolut harmlos.
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Aber wieso das? In der Natur fressen sie giftige tropische Insekten und sondern das Gift über die Haut wieder ab. Dieser Prozess findet in der Heimtierhaltung nicht statt, da die giftigen Insekten schlichtweg nicht vorhanden sind.
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Die aktuelle Tierabgabeliste
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